Erklärung der Vorsitzenden der Österreichischen Superiorenkonferenz und der Vereinigung der Österreichischen Frauenorden zum Vorwurf des Kindesmissbrauchs durch sexuelle Übergriffe.
Zum Dokument >>
Erklärung der Vorsitzenden der Österreichischen Superiorenkonferenz und der Vereinigung der Österreichischen Frauenorden zum Vorwurf des Kindesmissbrauchs durch sexuelle Übergriffe.
Zum Dokument >>
Drucken Sie den Beitrag
Am Freitag 5.März wurde ím Rahmen eines Treffens der Vertreterinnen der in der Erzdiözese vertretenen Ordensgemeinschaften im Stift Nonnberg eine neue Leitung gewählt:
Sr. Emanuela Resch (Generaloberin der Halleiner Schwestern Franziskanerinnen) und Sr. Gerlinde Kauba (Missionarinnen Christi) werden im Team für die nächsten drei Jahre den Vorsitz der Regionalkonferenz inne haben.
Sr. Vera Marie de Wolff (Ursulinen), die bisher zum Dreierteam der Leitung gehörte, wurde mit einem Gedicht und Wallfahrtsgeschenk bedankt. Sr. Magdalena Pomwenger (Barmherzige Schwestern) wird mit Sr. Hildegard Raffl (Eucharistie-Schwestern) in bewährter Weise die Protokollarbeit weiterführen.
An der Sitzung nahm der Bischofsvikar für die Orden, Herr Prälat Dr. M. Appesbacher und als Vertreter der Männerorden Herr Erzabt Bruno Becker teil. Den Vorsitz der Wahl führte Sr. Dr. Kunigunde Fürst (Generaloberin der Franziskanerinnen von Vöcklabruck als Präsidentin der VFÖ).
Drucken Sie den Beitrag
„Leitungsmodelle aus der Bibel“- unter diesem Leitgedanken stand die diesjährige Jahrestagung der Höheren Oberinnen Österreichs in Vöcklabruck. Referent war Dr.Wilhelm Bruners, Experte in Fragen des jüdischen Erbes im christlichen Glaubensverständnis. Mit 5 Bildern/Texten des Alten und Neuen Testaments legte er den ca. 90 Teilnehmerinnen verschiedene Modelle für das Leiten in geistlichen Gemeinschaften vor: das gescheiterte (Kain/Abel), das empfohlene (Mose/Jitro), das Streit- Modell (Ps 88), das menschlich –göttliche (Joh 15,15) und das unvollendete (Leib Christi). Bruners ermunterte auch, eine „Geh hin!“ Kirche zu praktizieren anstelle einer „Komm her!“ Kirche. Ordensgemeinschaften sollen „Gast-Häuser, Gesundheitszentren und Häuser der Barmherzigkeit“ sein.
Wie wertvoll es ist, die jüdische Religionspraxis zu kennen, um auch Jesus mit seiner Botschaft zu verstehen, war gemeinsamer Tenor der Teilnehmer.
Ein Bibliolog mit Frau Ingrid Penner vom Bibelwerk Linz erschloss eine lebendige Methode der biblischen Textarbeit.
Die Begegnung mit Ordensbischof Dr.L.Schwarz und Nuntius Dr.P.Zurbriggen im Rahmen der Eucharistiefeiern und in der Tischgemeinschaft bereicherte die Tagung.
Im Rahmen der Tagung fand auch die Generalversammlung der VFÖ statt.
Drucken Sie den Beitrag